Und die Kommentare. Inzwischen lese ich am liebsten die Kommentare und bin immer entäuscht, wenn sich ein Artikel nicht kommentieren lässt. Ein besseres Bild über die Mitmenschen bekommt man nicht mehr.

Geht mir ähnlich. Aber man darf natürlich nicht den Fehler machen, die Kommentare irgendwie für repräsentativ für seine Mitmenschen zu halten.
Die Leute, die heute Online-Artikel kommentieren, liegen irgendwo in der Schnittmenge aus Leserbriefschreibern und Gelangweilt-im-Büro-im-Web-Surfern.

Also sind die uns nicht unähnlich

In diesem Sinne:
