Also rein spekulativ angenommen, jemand würde innerhalb eines Jahres einen Kursgewinn von 200.000 erzielen. Diese Person müsste dann beinahe 50% seines Gewinnes versteuern, demzufolge müsste er also knapp 100.000,- an den Staat abgeben und würde "nur" mehr 100.000,- besitzen.
Natürlich unter der Annahme, dass man sich nicht an die Haltefrist hält. Das kann doch nicht wahr sein (im Sinne von unglaublich), ist es im Aktienhandel das Selbe?