In der Bitcoin-Community ist eine recht breite Strömung vertreten, ...
Für mich persönlich wäre es wichtig, dass sich eine Interessenvertretung der Bitcoiner wenigstens deutlich von dieser Strömung distanziert, bzw. dieser nur in einem streng begrenzten Rahmen Raum gibt.
Quotemardern sehe ich, ehrlich gesagt, als einen unangenehmen Bruch der Netiquette.
Daher hier der von dir ausgelassene wesentliche Teil meiner Aussage (
Kernaussage hervorgehoben):
Ich sehe also nicht so sehr die Übernahme durch die Freimaurer als Gefahr an, sondern vielmehr die Übermacht dieser Untergruppe, die zumindest nach meinem Dafürhalten weniger Bitcoin an sich, als vielmehr am Kampf gegen das etablierte Finanzsystem interessiert ist.
Du redest von Leuten, ich von einer politischen Agenda.
Es fällt mir schwer zu glauben, dass dir der Unterschied nicht auffällt.
Du redest z.B. von einer Unter
gruppe der
Bitcoiner.Es fällt mir schwer zu glauben, dass Dir nicht auffällt, dass das sehr leicht als '
Leute' zu interpretieren ist. Leichter als als
Agenda anyway, zumindest in meiner semantischen Welt

. Deshalb glaube ich auch nicht, dass ich gequotemardert, sondern zitiertechnisch extrapoliert habe, was ich verstanden habe. Der von mir weggelassene Teil Deiner Aussage unterstreicht genau das, was ich extrapoliert habe.
Aber Du hast das in Deinem Folgepost mit dem Kleingartenverein-Beispiel ja dahingehend klargestellt, dass ich das nochmal wie folgt anders interpretieren kann:
"Ein solcher Verband sollte keine politische Agenda verfolgen und seine Repräsentanten sollten ihn nicht als Bühne für ihre eigene (welche auch immer) politische Agenda nutzen."
Wenn Du das so siehst und ich das dann so richtig verstanden habe, sind Deine und meine Ansicht dazu zu gefühlten 100% kongruent.

Joe