gibt viele Kritikpunkte. Meiner Meinung nach, kann man aber mit Leben.
Z.b. Die Mindestmengen für Kauf oder Auszahlungen, oder das Trustsystem ist absolut veraltet. Als Verkäufer von bitcoins musst du ab und zu bangen, ob der Käufer auch wirklich bezahlt (z.b bei starken Kursfall wie jetzt häufiger).
Gegen letzteres wird zurzeit härter vorgegangen, so werden solche Stornierer mittlerweile ziemlich schnell gesperrt, sodass es zumindest nicht häufiger bei derselben Person vorkommen kann.
Zudem ist bitcoin.de natürlich ein Marktplatz und keine Börse, das muss dir auch bewusst sein. Gute Alternativen wären Bitstamp und Kraken, sind beides Börsen.
Richtig!
Hinzu kommt der Mangel in Datenschutzfragen, persönliche Daten werden anscheinend öfters an Kripo oder an andere Institutionen übergeleitet, sowie bei anderen Usern hinterlassen, jedenfalls berichten viele User das, so dass die harmlosen Anwender dann Ärger mit den Behörden bekommen. Ich bin wirklich nicht hysterisch was meine Daten angeht, aber der Ärger mit den Institutionen (Geldwäsche-Blabla) ist da quasi schon vorprogrammiert, auch wenn man 100% ehrlich ist.
Im Streitfall werden die User völlig allein gelassen, d.h. wenn die Postbank die überwiesenen Beträge zurückbucht, weil das Konto mal wieder "gehackt" wurde, haben die Bitcoin-Verkäufer das Nachsehen. Das nicht geringe Risiko wird also auf die Kunden abgewälzt. Bitcoin.de ist ja nur "Vermittler".