Theorie
Es gibt Ausserirdische im Universum die weiter entwickelt sind als wir und diese kontrollieren unsere Regierungen.
Das ist keine Theorie, sondern eine Hypothese.
[...]
Es wäre doch naiv zu denken, dass es nur uns gibt und wir am weitesten entwickelt wären.
Es ist einfach so, dass wir in der Realität keine evidenzbasierte Aussage darüber treffen können, wie wahrscheinlich außerirdisches Leben ist.
Diese Diskussionen hier wollte ich eigentlich nicht erreichen. Hätte auch nicht erwartet, dass du so an der Lehrmeinung hängst.
Diese "Diskussion" (die ich eher als amüsante Abschweifung bezeichnen würde) ist hier auch reichlich offtopic.
Aber wenn du mir schon in meinem Steckenpferd, der Exobiologie, einen Knochen hinwirfst, muss ich ja anbeißen, daran habe ich dann einfach Freude.
Laut Quanten- und Stringtheorie kann es sogar sein, dass wir in einem Universum nochmal existieren.
Das ist ein hervorragendes Beispiel.
Die von dir genannte Aussage ist eine häufige Fehlinterpretation der Many-Worlds-Auslegung der Quantenfeldtheorie.
Sie ist in der von dir beschriebenen Form nach gängiger Lehrmeinung wohl in den Augen der dominanten Mehrheit der Physiker grundsätzlich falsch.
Dir als Laien ist es eben nicht möglich, zu erkennen, wie die Many-World-Hypothesis im Gegensatz zur Kopenhagenschen Deutung zu verstehen ist.
Nämlich gerade nicht als faktische Aussage im Sinne eines "
es existieren in realiter unendliche Parallelluniversen, in denen jede erdenkliche Alternative Zeitreihe auch tatsächlich abläuft", sondern als mathematische Betrachtung, derzufolge diese Auslegung äquivalent zu einem funktionierenden Modell der Quantenfeldtheorie ist.
Hätte ich jemandem in den 70er Jahren erzählt, dass wir irgendwann Teleschirme (zu viel Orwell

) immer dabei haben und wir ständig überwacht sind und das auch noch aus freiem Willen zulassen indem wir den Firmen über die Apps dazu die bestätigung geben.
Was wäre ich gewesen?
Verschwörungstheoretiker?
Nein, du wärest in erster Linie ein Vertreter einer zulässigen, und in den Siebzigern sicherlich auch häufigen Hypothese der Zukunftsforschung gewesen.
Zukunftsforscher konnten schon seit ca. 100 Jahren sagen "wir werden fliegende Autos haben, in Städten unter Glaskuppel leben, und mit einem Star-Trek-Kommunikator miteinander in Verbindung bleiben, und Hologramme werden uns dreidimensionale Abbilder unserer Gegenüber zeigen", daran war nichts, aber auch gar nichts besonders "spinnert".
Weshalb es sich auch in zeitgenössischer Science Fiktion (Star Trek 1966, Star Wars 1977) wiederfindet.
Ich hoffe du verstehst nun was ich eigentlich meinte.
Ich kann mir denken, worauf du hinaus willst, nur bist du nicht in der Lage, geeignete Beispiele für den von dir vermuteten Mechanismus aufzuzeigen.
Bin ich ein Verschwörungstheoretiker wenn ich sage, dass es auf dem Mars feinstöffliche Lebewesen gibt und diese uns Menschen kontrollieren?
Äh, ganz blöd gesagt: nein, ein armer Irrer

Wenn niemand an etwas unmögliches Glauben würde, würden wir uns auch nicht weiterentwickeln.
Eine (nach meinem Augenschein) Fehlinterpretation.
Mir jedenfalls ist keine bedeutende Entwicklung der Vergangenheit bekannt, die laut gängiger Lehrmeinung zum Zeitpunkt ihrer Entwicklung "unmöglich" gewesen wäre.
Unwahrscheinlich, oder evtl. als technisches Problem unlösbar? Sicher.
Unmöglich? Mir ist, wie gesagt, kein Beispiel bekannt.