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Board Deutsch (German)
Re: Geldwäscheverdacht wg. Privatverkauf mit Überweisung
by
eternalsoul
on 04/03/2021, 19:23:11 UTC
B. hat die Summe per Überweisung erhalten. Es gab ein Abhebelimit pro Tag bei seiner Bank, dadurch hätte er nicht im vollen Umfang seinen Kauf abwickeln können. Wäre aber für Kontakt A besser gewesen.

Insofern leichtfertig von B, mit einem Unbekannten per Überweisung ein Geschäft zu tätigen.
Dass die Mittel aus einer kriminellen Herkunft entspringen konnte A nicht wissen, da auch B dies nicht wusste.

Dass unabhängig davon bei A größere Mengen Geld auf dem Konto eingehen, erklärt sich dadurch, dass er aus Käufen von vor über 1 Jahr Bitcoins P2P verkauft im Freundeskreis und hier Bargeld erhält, dies einzahlt und damit Bitcoin nachkauft. Diese Coins werden dann auch wieder nach 1 Jahr oder später erst verkauft. Insofern doch juristisch i.O., oder?