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Die große Gefahr ist ja nicht, dass die Angehörigen die Coins klauen, sondern dass sie entweder Opfer eines Malware-Angriffs werden, oder aber auch dass die physische Wallet (Paperwallet, Metallplatte etc.) gestohlen wird.
Die Methode, die ich oben beschrieben habe, verhindert dieses Problem, solange Alice, also die "vererbende" Person lebt und reagieren kann (das gilt auch für LoyceV's Methode mit nLocktime). Sie transferiert die Coins einfach innerhalb des Zeitfensters zurück, erstellt einfach eine neue Wallet für den Erben und eine neue Transaktion.
Das stimmt natürlich, ja. Das Problem hätte man gelöst solange "Alice" noch am Leben ist und eingreifen kann.
Ich werd mir das jetzt nochmal im Detail durchdenken und auch die Vor- und Nachteile meiner derzeitigen Lösung (im Grunde ein geteilter PK der an verschiedene Personengruppen ausgegeben wurden die jeweils mein vollstes Vertrauen genießen) gegenüberstellen. Vlt. ergibt sich dadurch tatsächlich eine Verbesserungsmöglichkeit, auch wenn ich mir noch nicht vorstellen kann, wie in meinem Fall "Bob" seinen Seed sicher aufbewahren würde ...