Abgesehen vom Sinn, seine privaten Blockchaintransaktionen bei einem marginal seriösen Drittunternehmen "verifizieren" zu lassen und im Gegenzug wertlose Shittokens zu erhalten, ist der Vorwurf von Lafu halt schon korrekt, dass das Whitepaper Plagiate enthält und das nicht zu knapp.
Der Excheng weiß bereits, wem er address gehört...
... und mit den neuen euroee-Richtlinien sind sie verpflichtet, die Daten an Dritte weiterzugeben.
Nur weil der "Excheng" bestimmte Addressen zuordnen kann, heißt das nicht, dass man jedem semi-seriösen Quacksalber da draußen seine Blockchain-Daten geben muss.
Ein bisschen selbsam eurer Geschäftsmodell.

Kann mir nicht vorstellen, warum jemand euren überaus schlechten Deal annehmen sollte.
