Waren die Kampagnen schon einmal ein "Freundschaftsdienst", der Betreiber hat doch schon immer eine Gegenleistung gefordert und ist auch legitim, auch das nach einigen Wochen ein Audit stattfindet und der Nutzen davon eruiert wird.
Absolut richtig, ich meinte eher damit, dass ich das Argument
"ich möchte nicht wechseln, weil ich niemanden verärgern möchte um mir meine Chancen in Zukunft nicht zu versauen" von vielen Nutzern in 2023 viel seltener lese. Als ich hier im Forum angefangen habe, waren die meisten Nutzer ewig in einer Bitcoin-Kampagne oder hatten sich mit den Altcoin-Kampagnen die Finger verbrannt. Da hatte ich den Eindruck, dass viele glücklich darüber waren, überhaupt irgendwo unterzukommen. Gewechselt wurde gefühlt nur in seltenen Fällen oder wenn eine Kampagne endete. Zumindest so mein Eindruck.
Und heute ist das eben etwas anders. Darum wollte ich eher damit sagen, dass es sicherlich sinnvoll ist als Nutzer positiv im Gedächtnis zu bleiben, aber wenn eine Kampagne eine andere Kampagne in puncto Bezahlung, Anzahl der geforderten Beiträge und Kampagnendauer eindeutig aussticht, ist es meiner Ansicht nach durchaus sinnvoll und legitim zu wechseln.