Ich habe heute einen geänderten Bescheid vom Finanzamt erhalten, statt 430€ Erstattung und 300€ Verspätungszuschlag erhalte ich jetzt eine Erstattung.
Das ist doch klasse und zeigt, dass man sich mit dem Bescheid auseinandersetzen sollte. Viele machen das leider nicht (die ich so kenne) und "vertrauen" auf die Richtigkeit.
Ich habe es in Anlage SO als zwei eigenständige Veräußerungen eingetragen, dabei wurde jeweils getrennt nach dem An- und Verkaufsdatum gefragt. Es hat schon in der Vorschau angezeigt, dass eine Nachzahlung fällig werden würde, aber es stand dabei, dass das nur eine vorläufige Berechnung wäre. Ich ging auch davon aus, dass man es bei der abschließenden Berechnung bemerken und korrigieren müsste.
Eingetragen hast du es über das Elster-Portal?
Jedenfalls scheint die zugehörige Software mit den Eintragungen nicht ganz klar zu kommen. Umso besser, dass du das selber bemerkt hast.
Das mit den Ausfüllhinweisen habe ich glatt übersehen. In Zukunft weiß ich jedenfalls, dass ich solche Verkäufe nicht angeben muss.
Ja, genau. Warum soll man das Finanzamt mit Arbeit "belästigen"?
