Das ist natürlich eine legale Methode. Man sammelt das Geld der User ein, indem man ihnen die Möglichkeit suggeriert, sie können dadurch selbst Geld verdienen.
1305 angeblich verkaufte Keywords -> fast 500 Bitcoins
Ausschüttung: 2 Bitcoins

Der Verkauf der Keywords ist quasi so eine Art crowdfunding.
Und wie das bei einem crowdfunding nun mal so ist, geht es darum die Startphase des Unternehmens zu finanzieren und nicht das Geld
gleich wieder auszuzahlen (was ja bei sonsteinem ICO auch nicht passiert)
Aber:
Das ist eine Qote von 0,4 %... oder.
Und wenn Du von Crowdfunding sprichst, dann würde ich mal sagen: so gesehen endet das Crowdfunding bei Searchtrade nie. Und deshalb ist es kein Crowdfunding sondern einfach nur ein mittlerweile bekanntes Geschäftsmodell. Die Preis für die keywords stehen ja fest, die mittlerweile noch verfügbaren keywords werden aber immer wertloser. Zudem gehe ich davon aus, daß sich Searchtrade die Top 100 schon selbst gesichert hat.
Und so gesehen kann ich die These "Man gebe das Geld komplett an die User weiter" auch nicht wirklich nachvollziehen. Jeder Anbieter solcher Modelle gibt Geld an die User weiter. Und zwar immer nur in einem kalkulierten Bereich, der größte Batzen landet immer bei dem Betreiber.