Aus DER SPIEGEL #52, SPIEGEL-Streitgespräch, S. 74:
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SPIEGEL (an Bofinger und Friedrich): Wie legen Sie denn Ihr Geld an?
Bofinger: In Immobilien. Für Aktien bin ich zu nervös. Der Vorteil von Immobilien ist, dass man nicht groß darüber nachdenken muss.
Friedrich: Gold und Silber als Lebensversicherung gegen den Wahnsinn der EZB. Sachwerte, die durch die Natur limitiert sind, Ackerland etwa. Aktien. Und Bitcoin als Put gegen die Giralgeldschöpfung.
Bofinger: Bitcoin ist doch nur heiße Luft, Spielgeld wie bei "Monopoly".
Friedrich: Sie meinen den Euro, oder?
Bofinger: Gar nicht. Ich könnte hier auf einen Zettel "100 Bofinger" schreiben, das hätte die gleiche Wirkung wie Bitcoin.
Friedrich: Sie haben keine Ahnung, bei allem Respekt.
Bofinger: Ich verstehe davon mehr als Sie, mein Lieber!
SPIEGEL: Herr Bofinger, Herr Friedrich, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Weil's so schön ist, nochmal aus dem Kontext gerissen.
"Herr Müller Lüdenscheid! Her Dr. Klöbner!"