Unseriös! Nach Einzahlung eines vergleichsweise geringen Betrages in Bitcoins (unter 1.000 €) bleibt die Einzahlung auf "In Bearbeitung". Gleichzeitig kommt eine E-Mail, dass man einen "Mittelherkunftsnachweis" benötigen würde.
Entsprechende Unterlagen wurden bereits letztes Jahr eingereicht. Da ich keine weitere Unterlagen habe, wurde Bitpanda von mir aufgefordert, die Einzahlung zu erstatten. Ein Mitarbeiter hat sich wohl mit dem Vorgang befasst, seitdem aber Funkstille.
Was soll sowas? Entweder gutschreiben oder halt nicht, aber doch nicht fremdes Geld einbehalten und nicht reagieren.
Das widerspricht eindeutig der Aussage vom Support:
Betragsgrenzen sind von der Richtlinie festgelegt
Kannst du da bitte genauer werden um welche Richtlinie es sich handelt.
jedoch haben wir auch eigene Grenzen, die wir nicht öffentlich kommunizieren.
Hiermit habe auch ich Schwierigkeiten, denn das zeugt nicht gerade von Transparenz. Entweder gibt es gesetzliche Grenzen, die sind für alle gleich oder aber ihr habt niedrigere Grenzen, die ihr dann bitte auch kommunizieren solltet.
Ebenfalls werden betroffene Nutzer entsprechend informiert und das Guthaben wird zurückgesendet
Wenn die Mittelherkunft nicht belegt werden kann, dann wird das Guthaben zurückgesendet? Einfach so? Ohne weitere (behördliche) Nachfrage?
Hallo,
hierbei handelt es sich um die die neue EU-Geldwäscherichtlinie.
Zur Klarstellung, es werden Einzahlungen rückerstattet, sollte ein Mittelherkunftsnachweis nicht erbracht worden sein. In anderen Fällen werden den entsprechenden Nutzern anderweitige Vorgehensvorschläge gemacht. Dies wird jedoch auf den konkreten Fall ankommen.
Für alle weiteren Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung, bezüglich der AML Richtlinie könnt ihr euch gerne mit unseren anderen Nutzern auf Telegram ausstauschen.
Beste Grüße
Milan
Team Bitpanda
Ich muss generell sagen, dass sich die Antworten vom Support hier im Thread auf meine Fragen "politisch sehr korrekt" angehört haben. Es wurde sehr selten genau meine Frage beantwortet, sondern eher Allgemeinssätze geschrieben. Selbst auf Nachfragen wurde sehr allgemein eingegangen oder auf Interna verwiesen, die nicht publiziert werden dürfen. Transparenz sieht anders aus. Von unserer Seite wird es ja auch verlangt.